Kaffeeanbaugebiete

Die meisten Kaffeeanbaugebiete befinden sich auf dem sogenannten Kaffee-Gürtel – die Region rund um den Äquator, entlang der tropischen und subtropischen Zone. Die Kaffeesorten, die in den höchsten Regionen wachsen, werden geschmacksintensiver, da sie aufgrund der Kälte länger wachsen und so mehr Aromastoffe entwickeln. Deswegen ist die Sorte Arabica (Hochland-Kaffee mit ca. 70% der Weltkaffeeproduktion), deren Anbaugebiete in Höhen zwischen 600 und 1200 Meter liegen, sehr aromatisch. Die kräftige Sorte Robusta, die ca. 30% der Weltkaffeeproduktion ausmacht, wächst in Höhen zwischen 300 und 800 Meter.

Arabica Kaffee stammt meist aus den Ländern Lateinamerikas, Ostafrika, Indien und Papua-Neuguinea.

Robusta Kaffee wird vor allem in Westafrika, Uganda, Indonesien, Vietnam, aber auch in Brasilien und Indien angebaut.  

Afrika

In Europa wird vor allem Kaffee aus Äthiopien (die ursprüngliche Heimat der Arabica Bohne), Kenia und Burundi konsumiert. Die Sorte Arabica aus Ostafrika ist bekannt für ihr mildes, fruchtiges Aroma und den würzigen Duft. Kenianische Rohkaffeebohnen eignen sich außerdem hervorragend für helle, würzige Röstungen.

Asien

Die größten asiatischen Produzenten von Edelkaffee sind Java und Sumatra. Die auf den indonesischen Inseln angebauten Kaffees besitzen von Natur aus wenig Säure und sind so auch für magenempfindliche Kaffeetrinker geeignet. Der Rohkaffee aus Indonesien wird häufig für dunklere Röstungen verwendet. Der Geschmack ist aromatisch und mild. Papua- Neuguinea bietet hochwertige Hochlandkaffees an. Die Kaffeeanbaugebiete liegen hier fast ausschließlich zwischen 1300 und 1800 Meter.

Mittelamerika

Nicaragua, Guatemala, Panama, Honduras und andere Länder Mittelamerikas sind für milde aromatische Arabica Kaffees bekannt. Einer der weltweit besten Kaffees kommt aus Costa Rica - der Tarrazu. Diese Arabica-Sorte hat einen milden ausgewogenen Geschmack und einen herrlichen Duft. El Salvador bietet einen säurearmen Kaffee, der trotzdem sehr aromatisch schmeckt und würzig duftet.

Südamerika

Der Kaffeeanbau in Südamerika beschränkt sich vor allem auf die nördlich gelegenen Länder Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela und die Galapagos Inseln. Brasilien ist der größte Kaffeeproduzent der Welt. Die brasilianischen Rohkaffeebohnen werden vorwiegend für dunklere Röstungen und Espresso Röstungen verwendet. In anderen Ländern werden hauptsächlich Arabica Bohnen von hoher Qualität angebaut.

Die meisten Kaffeeanbaugebiete befinden sich auf dem sogenannten Kaffee-Gürtel – die Region rund um den Äquator, entlang der tropischen und subtropischen Zone. Die Kaffeesorten , die in den... mehr erfahren »
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Kaffeeanbaugebiete

Die meisten Kaffeeanbaugebiete befinden sich auf dem sogenannten Kaffee-Gürtel – die Region rund um den Äquator, entlang der tropischen und subtropischen Zone. Die Kaffeesorten, die in den höchsten Regionen wachsen, werden geschmacksintensiver, da sie aufgrund der Kälte länger wachsen und so mehr Aromastoffe entwickeln. Deswegen ist die Sorte Arabica (Hochland-Kaffee mit ca. 70% der Weltkaffeeproduktion), deren Anbaugebiete in Höhen zwischen 600 und 1200 Meter liegen, sehr aromatisch. Die kräftige Sorte Robusta, die ca. 30% der Weltkaffeeproduktion ausmacht, wächst in Höhen zwischen 300 und 800 Meter.

Arabica Kaffee stammt meist aus den Ländern Lateinamerikas, Ostafrika, Indien und Papua-Neuguinea.

Robusta Kaffee wird vor allem in Westafrika, Uganda, Indonesien, Vietnam, aber auch in Brasilien und Indien angebaut.  

Afrika

In Europa wird vor allem Kaffee aus Äthiopien (die ursprüngliche Heimat der Arabica Bohne), Kenia und Burundi konsumiert. Die Sorte Arabica aus Ostafrika ist bekannt für ihr mildes, fruchtiges Aroma und den würzigen Duft. Kenianische Rohkaffeebohnen eignen sich außerdem hervorragend für helle, würzige Röstungen.

Asien

Die größten asiatischen Produzenten von Edelkaffee sind Java und Sumatra. Die auf den indonesischen Inseln angebauten Kaffees besitzen von Natur aus wenig Säure und sind so auch für magenempfindliche Kaffeetrinker geeignet. Der Rohkaffee aus Indonesien wird häufig für dunklere Röstungen verwendet. Der Geschmack ist aromatisch und mild. Papua- Neuguinea bietet hochwertige Hochlandkaffees an. Die Kaffeeanbaugebiete liegen hier fast ausschließlich zwischen 1300 und 1800 Meter.

Mittelamerika

Nicaragua, Guatemala, Panama, Honduras und andere Länder Mittelamerikas sind für milde aromatische Arabica Kaffees bekannt. Einer der weltweit besten Kaffees kommt aus Costa Rica - der Tarrazu. Diese Arabica-Sorte hat einen milden ausgewogenen Geschmack und einen herrlichen Duft. El Salvador bietet einen säurearmen Kaffee, der trotzdem sehr aromatisch schmeckt und würzig duftet.

Südamerika

Der Kaffeeanbau in Südamerika beschränkt sich vor allem auf die nördlich gelegenen Länder Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru, Venezuela und die Galapagos Inseln. Brasilien ist der größte Kaffeeproduzent der Welt. Die brasilianischen Rohkaffeebohnen werden vorwiegend für dunklere Röstungen und Espresso Röstungen verwendet. In anderen Ländern werden hauptsächlich Arabica Bohnen von hoher Qualität angebaut.

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